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In diesem Sommer sind wir mal wieder nach Italien gefahren und zwar so richtig weit in den Süden, fast an die Grenze zur Basilikata.
Wir wollten mit insgesamt vier Familien den Sommerurlaub verbringen, aber so, dass jede Familie ihr eigenes Haus hat und man sich Abends zum Kochen treffen kann. Über das Internet hatte ich das Villagio Rurale San Martino in der Nähe von Sapri gefunden. Das ist ein großes Anwesen mit insgesamt 6 Häusern und viel Platz und Olivenbäumen dazwischen.

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Der Vermieter, Signore Fulvio, ist ein unglaublich netter, herzlicher Gastgeber, der das Land seines Großvaters bewirtschaftet, Olivenöl produziert und Schafe und Gemüse züchtet.
Wir hatten eine herrliche Zeit dort!

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Man wohnt mitten im Olivenhain, wobei jedes Haus eine schöne Fläche vor der Tür hat mit einem Holztisch und Liegestühlen. Olivenöl und Tomaten bekommt man von Signore Fulvio und jeden Tag hat uns ein weisses Pferd besucht, das auch auf dem Gelände wohnt, unser beständiger Begleiter war und mit großer Begeisterung die Schalen der Wassermelonen gegessen hat.
Sapri ist ein kleines, ganz lebendiges Städchen mit vielen guten Gemüseläden, einigen Fischern, einer guten Pizzeria und einem noch besseren Eisladen. Einen Strand gibt es dort auch, aber noch viel schöner sind die vielen kleinen Buchten, die man in ungefähr einer halben Stunde von dort erreichen kann. Das Wasser ist kristallklar und erstaunlicherweise sind die Buchten nicht besonders voll. Man fühlt sich ein bisschen zurückversetzt in das Italien der 60er Jahre, wo man ein gern gesehener Gast war und wirklich willkommen.

Hier geht es zum Agriturismo von Signore Fulvio